Feuerbach, Anselm - Zitate

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Anselm Feuerbach

(1829-1880)

 


Maler (Deutschland)

 

 


"Niemals wurde mehr von Kunst gesprochen und niemals wurde sie weniger empfunden als in unseren Tagen. Starken und treuen Seelen geht man aus dem Wege, und die Geschmacksepidemien brechen sonderbarerweise in verschiedenen Ländern zu gleicher Zeit aus."

 


"Die gefährlichste Klippe im Leben des Künstlers ist die Heirat, besonders eine sogenannte glückliche Heirat."

 


"Im Positiven die Poesie festhalten, scheint mir die Aufgabe des Künstlers zu sein."

 


"Stil ist richtiges Weglassen des Unwesentlichen."

 


"Um ein guter Maler zu sein, braucht es vier Dinge: weiches Herz, feines Auge, leichte Hand und immer frisch gewaschene Pinsel."

 


"Natur ohne Kunst, und Kunst ohne Natur ist tot!"

 


"Die gefährlichste Klippe im Leben eines Künstlers ist die Heirat, besonders eine so genannte glückliche Heirat."

 


"Um ein guter Maler zu sein, braucht es vier Dinge: weiches Herz, feines Auge, leichte Hand und immer frisch gewaschene Pinsel."

 


"Realismus ist die leichteste Kunstart und kennzeichnet stets den Verfall. Wenn die Kunst das Leben nur kopiert, dann brauchen wir sie nicht."

 


"Wollte ich all des Unsinns, den ich im dornenvollen Laufe meines Lebens von Kunstkritikern und Archäologen zu hören oder lesen bekam, Erwähnung tun, dann müßte ich ein eigenes Buch darüber schreiben, das dann hoffentlich niemand lesen würde."

 


"Lobt mich weniger in den Zeitungen und bezahlt mich besser, für den Rest will ich schon sorgen."

 


"Ich möchte nicht bloß Nachäffer und Anstreicher der Natur werden, ich möchte gerne Seele, Poesie haben."