Delacroix, Eugène - Zitate

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Eugène Delacroix

(1798-1863)

 


Maler, Grafiker (Frankreich)

 

 


"Das Modell zieht den Künstler zu sich herab. Ein dummes Modell macht dumm."

 


"Poussin hat 250 Jahre auf sein Denkmal warten müssen. Wenn er nur zwei Dörfer niedergebrannt hätte, wäre ihm das Denkmal früher gesetzt worden."

 


"Sie wissen es, wie alle Künstler es wissen: die Lobsprüche sind der Wind, der unsere Segel schwellt und uns vorwärts treibt."

 


"Die Aufgabe der Kritik ist auch nicht angenehm, und man darf ihr nicht allzu übelnehmen, wenn sie uns mitunter verletzt. Schließlich macht sie doch die Welt auf uns aufmerksam; ohne sie wären wir Insekten, erstickt, ehe wir das Licht erreicht hätten; durch sie erfährt man von unseren Fehlern und Vorzügen. Wir müssen anerkennen, mit welcher Mühe sie unseren Namen bekannt machen."

 


"Die Kritik folgt den Schöpfungen des Geistes wie der Schatten dem Körper. Sie hat wenig Nutzen, da die meisten Kritiker ganz unzulänglich sind."

 


"Kunst muß lebendig machen."

 


"Raffael, Rubens suchten nicht nach Ideen; die Ideen kamen ihnen von selbst, und sogar allzu zahlreich. Arbeit ist nicht geeignet, sie zu erzeugen, sondern durch Ausführung das Bestmögliche aus ihnen zu machen" (1852)

 


"Kunst ist nicht, wie populär angenommen wird, eine Art, von Inspiration, von der niemand weiß, woher sie kommt und die von Zufallen abhängig nur die malerische Oberfläche der Dinge darstellt. Es ist vielmehr die Vernunft selbst, verschönert durch das Genie in einem notwendigen Verlauf und bestimmt durch höhere Gesetze."

 


"Der Künstler, der Vollkommenheit in allem sucht, wird sie nirgends erreichen."

 


"Die Kritik folgt den Schöpfungen des Geistes wie der Schatten dem Körper. Sie hat wenig Nutzen, da die meisten Kritiker ganz unzulänglich sind."

 


"Sie wissen es, wie alle Künstler es wissen: die Lobsprüche sind der Wind, der unsere Segel schwellt und uns vorwärts treibt."