Courbet, Gustave - Zitate

Nach oben  Zurück  Weiter

 

Gustave Courbet

(1819-1877)

 


französischer Maler

 

 


"Das Ideal! Hahaha! Hohoho! So ein Mumpitz! Hahaha! Hohoho!"

 


"Die Pädagogen wie Phidias und Raffael haben uns nichts mehr zu sagen. Was lehren sie uns? Nichts. Nur eins hat Wert: die Originalität. Man muß sich durch die Tradition durcharbeiten, wie ein guter Schwimmer einen Strom durchschwimmt: die Akademiker ertrinken darin."

 


"Das von der Natur gebotene Schöne steht weit über allen Konventionen der Künstler. Das Schöne wie das Wahre hängt von der Zeit ab, in der wir leben, und von dem Individuum, das imstande ist, es zu begreifen."

 


"Der vollkommene Maler muß imstande sein, sein bestes Bild zehnmal hintereinander abzukratzen und neu zu malen, um zu beweisen, daß er weder von seinen Nerven noch vom Zufall abhängt."

 


"Der Realismus ist seinem Wesen nach demokratische Kunst."

 


Auf die Frage nach seinen künstlerischen Zielen: "Imstande zu sein, die Sitten, die Gedanken, den Aspekt meiner Epoche meiner Auffassung gemäß wiederzugeben... Lebendige Kunst zu schaffen."

 


„Ein Künstler ist sein eigener Herr.“

 


„Ein Künstler muss in seiner eigenen Zeit verwurzelt sein.“

 


„Malen ist eine gegenständliche Kunst, die sich nur mit dem Realen und Sichtbaren beschäftigt, niemals mit dem, was nur in der Vorstellung existiert.“

 


„Schönheit liegt in der Natur und offenbart, einmal vom Künstler erkannt, ihre eigene Ausdruckskraft.“